March 31, 2014 0

demnächst in Berlin: Alexander Klenz

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Demnächst in der Galerie,
hier schonmal im Blog:

Die ca. 1000 Blätter umfassende Serie “aeiou” von Klenz ist nun bald als abgeschlossenes Projekt zu erleben, erst eine Konzentrationsübung im Skizzenbuch, nun schon ein vokalisches Alphabet an der Wand, ein sperriges Akronym im white cube.

2012 hat Klenz einen Teil schon in der Galerie im Turm ausgestellt (HIER), angetreten den Alltag zu vermessen, den Alltag eines Künstlers, er Klenz, war mit dieser Serie auch für den 7. Rostocker Kunstpreis nominiert, man schrieb: “„Zeichnen hat etwas mit denken zu tun“, sagt Alexander Klenz . Und da man dafür morgens am frischsten sei, kritzelt er gleich nach dem Aufstehen, noch halb im Schlaf die ersten Entwürfe in ein Skizzenbuch. Das nimmt er dann mit in sein Atelier, um hier an interessanten Strukturen weiterzuarbeiten und es zu verfeinern. Seit vier Jahren fertigt er so ausschließlich Zeichnungen an, fast jeden Tag eine. Es geht ihm bei seiner „Morgengymnastik“ immer wieder darum, sich zu überraschen und „über das, was wir können, hinauszugehen“.” (HIER)

Mein Text dazu im Katalog, der demnächst erscheint, von Klenz im Selbstverlag in einer 500er Auflage produziert wird, daher – first come… ;)

ICH FREUE MICH!

Alexander Klenz

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